17.12.2009
Matsch, coole Autos, röhrende Motoren – Rallyes üben schon eine ganz eigene Faszination aus. Und nicht selten kommt es dann vor, dass man ein Event im Fernsehen oder gar direkt am Ort des Geschehens verfolgen kann – und schon juckt es in den Fingern, zu Schweißgerät und Wagenheber zu greifen und den eigenen klapprigen Untersatz, der bisher zum Einkaufen und für die tägliche Fahrt zur Arbeit herhalten musste, zu einem Offroad-Geschoss zu veredeln und selbst durch den Matsch zu düsen.
Aber was ist denn nun tatsächlich zu beachten beim Einstieg in den Rallye-Sport? Natürlich ist es nicht damit getan, das eigene Vehikel mit einem schnittigen Design zu versehen, es gehört schon etwas mehr dazu. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Punkte auf dem Weg in den Offroad-Rennsport:
Screenshot aus dem neuen Spiel Colin McRae: DiRT 2
- Das Maß der erforderlichen Modifikationen hängt stark davon ab, in welcher Rennklasse Sie starten wollen. Diese reichen nämlich von nahezu serientreuen Autos bis hin zu stark umgebauten Fahrzeugen. Ersteres ist verständlicherweise in der Regel erschwinglicher als letzteres.
- Es empfiehlt sich, auf einem Serienauto aufzubauen, das schon länger auf dem Markt und weit verbreitet ist. So stehen die Chancen gut, brauchbare Ersatzteile auf dem Schrottplatz zu bekommen.
- Auf der Autobahn herumzudüsen oder auf der Schotterpiste den Berghang herabzubrettern – das sind dann doch zwei sehr verschiedene Dinge. Damit es beim Rallye-Fahren nicht zu Unfällen kommt, ist deshalb ausgiebiges Training und eventuell ein ausführlicher Lehrgang ratsam, bevor es zum ersten Mal an den Start geht.
- Notwendig ist auch eine passende Fahrerausrüstung. Ein Helm und ein Fahreranzug sollten zumindest im Budget drin sein.
- Nicht unbedingt ein Kostenfaktor, aber dennoch nicht immer ganz leicht aufzutreiben: Der Beifahrer. Denn ohne den geht im Rallye-Sport bekanntlich nicht viel.
- Das Auto muss gewissen Sicherheitsstandards genügen. Dazu gehört vor allem ein Überrollkäfig, damit alles einigermaßen in Form bleibt, falls sich das Auto einmal überschlagen sollte. Auch ein Feuerlöscher sollte unbedingt mit an Bord sein.
- Bei der Budget-Planung nicht zu vergessen: Ein paar Groschen müssen für die Startgelder zurückgelegt werden. Sonst heißt es trotz passendem Vehikel weiterhin nur zuschauen.
Das ist alles zu teuer und zu aufwändig? Zum Glück gibt es die passende Alternative für Sofarennfahrer: „Colin McRae: Dirt2“ bringt den Rennspaß direkt ins Wohnzimmer. Das ist völlig ungefährlich und erfordert außer einer beliebigen aktuellen Konsole oder einem PC und dem passenden Spiel keinerlei Investitionen…
Colin McRae: DiRT 2 verbindet nun auch auf PC die Faszination von begeisternden Offroad-Events und Extremsport und entführt den Spieler auf eine Welttournee voll aufregender Offroad-Events an spannenden, echten Orten. Spektakuläre Stadion-Events mit tausenden Zuschauern, Duelle und Freundschaften mit Extremsport-Heroen wie Ken Block, Travis Pastana oder Dave Mirra und ein exzellenter Alternative-Soundtrack machen DiRT2 zu einem echten Event.
Features:
* Spektakuläre Offroad-Events mit tausenden von Zuschauern
* Bisher unerreichte Extremsport Atmosphäre in einem Rennspiel
* Verbesserte Beleuchtungs- und Partikeleffekte durch DirectX 11 Unterstützung
* Zahlreiche unterschiedliche Rennevents in den angesagtesten Schauplätzen auf der ganzen Welt
* Umfangreiche Online-Modi mit weltweiten Rennevents an denen alle Spieler teilnehmen